Der Rat der Stadt Hagen hat jetzt mehrere Maßnahmen beschlossen, die im Rahmen des Landesprogramms „Soziale Stadt“ Wehringhausen umgesetzt werden sollen. Vorab haben sich die beiden Hagener SPD-Landtagsabgeordneten Wolfgang Jörg und Hubertus Kramer bei den sozialdemokratischen Wehringhauser Mandatsträger/innen Claus Rudel, Kevin Niedergriese (beide Rat) und Arzu Akbaba (BV Mitte) über diese Projekte informiert.

„Mit unserem Städtebauförderprogramm verstärkt die Landesregierung die Stadtentwicklung in Nordrhein-Westfalen. Von dieser vorausschauenden Politik profitiert Hagen nun für die Stabilisierung und Aufwertung des Stadtteils“, so die beiden Landespolitiker Jörg und Kramer. Vor allem Wolfgang Jörg, der in Wehringhausen aufgewachsen ist, freut sich: „Es wird konkret! Die nun beschlossenen Projekte und Maßnahmen sind ein guter erster Anfang.“

Das sehen auch Claus Rudel, Kevin Niedergriese und Arzu Akbaba so. „Wir wollen die Langestraße und den Wilhelmsplatz wieder als attraktives Stadtteilzentrum wahrnehmbar machen“, so die beiden Ratsherren und die Bezirksvertreterin der Wehringhauser SPD. In einem ersten Schritt werde man sich vor allem um die Langestraße kümmern, d.h. u.a. einige Einmündungsbereiche überplanen, Bordsteinabsenkungen bedürfnisgerecht anpassen, in Höhe Bach- und Sternstraße neue Zebrastreifen installieren, Bushaltestellen barrierefrei ausbauen sowie das Beleuchtungskonzept überarbeiten. „Das wird unser Wehringhauser Zentrum enorm aufwerten.“

Die drei Kommunalpolitiker freuen sich vor allem auch darüber, dass sowohl die Spielplätze an der Rehstraße und an der Pelmkestraße als auch der Rollschuhplatz an der Dömbergstraße umgestaltet und attraktiver gemacht werden. „Gerade, wenn es um Spielplätze geht, scheitert es sonst oft am Geld“, stellt Claus Rudel fest. „Und jetzt haben wir hier die Möglichkeit, im Rahmen der Sozialen Stadt wirklich etwas sehr Positives zu tun.“